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"Firstbaum" Fahren für das BRK
Mario Kögl, 1 Kommandant am 02.04.2012 um 16:34 (UTC)
 
Beim unmittelbaren Nachbarn des Bad Endorfer Feuerwehrhauses, dem Dienstgebäude des BRK wurden kürzlich die Zimmererarbeiten
für den Anbau eines großen Carports begonnen. Zukünftig sollen hier auch einige BRK-Materialanhänger sowie der mobile Glückshafen der Wasserwacht eine wettergeschützte Abstellmöglichkeit haben.
Bereits nach dem ersten Arbeitstag geschahen dann in der Nacht auf der Baustelle geheimnisvolle Dinge. Eine der Firstpfetten
verschwand auf unerklärliche Weise, so dass erst nach umfangreichen
Geheimdienstermittlungen bekannt wurde, daß sich die Nachbarn selbst den entscheidenden Dachbalken bei Nacht und Nebel unter
den Nagel gerissen hatten.
Geschmückt mit weißblauen Bändern und einem Fichtenbäumchen tauchte das Langholz plötzlich begleitet von einer fröhlichen Schar
Floriansjünger und zwei Ziachspielern auf einem Traktorgespann wieder am Bauplatz auf.
Sehr zähe Verhandlungen zwischen Michael Lederwascher vom BRK Bad Endorf und Sascha Danzer von der Feuerwehr ergaben sich aber dann. Die Feuerwehrmannschaft stellte fest, daß es unbedingt nötig gewesen war, den fahrlässig unbewachten Firstbalken während der Nacht vor möglichen Räubern in Sicherheit zu bringen und dafür von den Bauherrn nun eine angemessene "Bewachungsprämie" zu verlangen.
Eine Einladung an alle "Bewachungshelfer" zur abendlichen "Hebfeier" in der Fahrzeughalle des BRK mit Brotzeit und Getränke
für alle erschien dann durchaus angemessen. so dass sogar noch die Feuerwehrmänner beim Einsetzen des Firstbaumes ins Dachgebälk tatkräftig mithalfen.

Zu den Fotos in der Galerie
 

Deaktivierung unseres Forums/Blogs
Administrator am 23.03.2012 um 16:03 (UTC)
 
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Videos der Fastenpredigt unserer Starkbierprobe 2012 Online
Administrator am 12.03.2012 um 14:40 (UTC)
 
Liebe Besucher unserer Internetseiten,
soeben sind die Videos der Starkbierprobe 2012 bzw. die Predigt des Bruder Barnabas alias Mario Kögl auf unserer Videotheke online gestellt worden.

Für alle die nicht am Fest teilnehmen konnten, können sich die Rede nochmal online ansehen.

Viel Spaß wünscht die Feuerwehr Bad Endorf


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Videos der Starkbierprobe 2012 Online
Administrator am 12.03.2012 um 14:32 (UTC)
 
Liebe Besucher unserer Internetseiten,
soeben sind die Videos der Starkbierprobe 2012 bzw. die Predigt des Bruder Barnabas alias Mario Kögl auf unserer Videotheke online gestellt worden.

Für alle die nicht am Fest teilnehmen konnten, können sich die Rede nochmal online ansehen.

Viel Spaß wünscht die Feuerwehr Bad Endorf


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Europäischer Tag des Notrufs
Administrator am 11.02.2012 um 08:16 (UTC)
 

Landkreis / Wasserburg am Inn

Heute ist Europäischer Tag des Notrufs. Was beim Notruf zu beachten ist und warum Sie lieber einmal zu oft die 112 rufen sollten:

In medizinischen Notfällen sind viele Menschen überfordert. Wer zu einem Unfall kommt oder zufällig auf eine verletzte oder kranke Person trifft, zögert manchmal sogar, den Notruf zu wählen. Dabei ist eine möglichst frühe Alarmierung professioneller Helfer in vielen Situationen lebensrettend, wie Markus Haindl, Dienststellenleiter der Johanniter-Unfall-Hilfe in Wasserburg, betont: „Man sollte die 112 im Zweifelsfall lieber einmal zu oft wählen als einmal zu wenig“.

Um die lebensrettende Nummer bekannter zu machen, hat die EU den 11. Februar zum „Europäischen Tag der 112“ erklärt. In allen 27 EU-Staaten sind Feuerwehren und Rettungsdienste rund um die Uhr unter der einheitlichen Rufnummer 112 erreichbar. Das ist aber laut Deutschem Verkehrssicherheitsrat nur drei von Bürgern bekannt. Die Gespräche seien für den Anrufer immer kostenlos, erklärt Haindl. Selbst von Mobiltelefonen ohne Guthaben können die Notrufnummern deshalb angewählt werden. Solange der Anrufer den Rettungskräften keinen bösen Scherz spielen will und tatsächlich eine Notsituation vorliegt, entstehen ihm auch keine Kosten für den Einsatz, egal ob Rettungswagen, Notarzt oder gar ein Hubschrauber zum Einsatzort ausrücken.

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Der Notruf - die fünf Ws:

Wo ist es passiert?
Was ist passiert?
Wieviele Menschen sind verletzt?
Welche Art der Verletzung/Erkrankung?
Warten auf Rückfragen!

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Am anderen Ende der Leitung meldet sich ein medizinisch geschulter Mitarbeiter der nächstgelegenen Leitstelle, der mit dem Anrufer einen festen Katalog an Fragen durchgeht. Im Vordergrund stehen dabei die Komplexe „Wo ist es passiert“, „Wie viele Menschen sind verletzt“ und „Wie ist deren gesundheitlicher Zustand“. „Bevor nicht alle Fragen der Leitstelle beantwortet sind, sollte der Anrufer auf keinen Fall selbst das Gespräch beenden“, betont Haindl.

Wenn keine akut lebensbedrohliche Situation vorliegt, wird laut Haindl oft zunächst ein Rettungswagen losgeschickt, der mit nichtärztlichem Rettungsdienstpersonal besetzt ist. Nur wenn die Patienten zum Beispiel unter Atemnot leiden, starke Schmerzen haben oder bewusstlos sind, wird automatisch ein Notarzt mitalarmiert. Auch in dünn besiedelten Gebieten sollte es nach den Vorgaben der Bundesländer nicht länger als eine Viertelstunde dauern, bis Hilfe eintrifft. „In der Regel ist aber in weniger als zehn Minuten ein Wagen am Einsatzort“, sagt Haindl.

Wer bei einem Verkehrsunfall Erste Hilfe leistet, braucht übrigens keine Angst zu haben, juristisch etwas falsch zu machen. Unterläuft bei den „lebensrettenden Sofortmaßnahmen“ wirklich ein Fehler, so ist dies nicht strafbar – denn es wurde nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt. Dennoch empfiehlt der DVR, die Ersthelferkenntnisse regelmäßig aufzufrischen, denn viele Menschen trauen sich Maßnahmen wie die stabile Seitenlage oder die Herzdruckmassage nicht mehr zu. Doch schon die Verständigung der Rettungsdienste und die beruhigende Ansprache des Verletzten ist bereits Erste Hilfe und kann über den Verlauf des Heilungsprozesses entscheiden.

Durch das Notrufsystem „eCall“ für Kraftfahrzeuge sollen Unfallmeldungen künftig beschleunigt werden. Das System wählt nach einem schweren Unfall automatisch die 112 und übermittelt Standortdaten des Unfalls sowie weitere wichtige Informationen an die nächstgelegene Einsatzzentrale. Experten schätzen, dass bei flächendeckendem Einsatz europaweit jährlich bis zu 2.500 Menschenleben gerettet werden könnten. Ab 2015 sollen nach einer Empfehlung der Europäischen Kommission EU-weit alle neuen Pkw und leichte Nutzfahrzeuge mit „eCall“ ausgestattet sein.

Pressemitteilung Johanniter/DVR
 

Frohe Weihnachten
Administrator am 24.12.2011 um 05:30 (UTC)
 
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum ... ho, ho, ho, oder wie auch immer ... Die Feuerwehr Bad Endorf bedankt sich recht herzlich für die zahlreichen Besuche auf unserer Homepage. Wir wünschen frohe Weihnachten und einen guten Start in das Jahr 2012. Bitte denken sie auch an unsere Christbaumaktion der Jugendfeuerwehr am 7. Januar 2012. Weitere Informationen auf unserer Homepage. In diesem Sinne ...

Ihre Feuerwehr Bad Endorf
 

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