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Ehemalige FZG


Liste der ehemaligen Fahrzeuge der Bad Endorfer Feuerwehr:


►  Drehleiter DLK 23 / 12
►  Tanklöschfahrzeug TLF 16 / 25

► 
Rüst- und Gerätewagen (HRW), FORD Transit
► 
ELW VW Transporter, T3 
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Drehleiter Mercedes - Benz / Metz, DL 37 h

► 
LF 8 / 8 Mercedes - Benz / Metz
► 
TLF 16 / 25 Mercedes - Benz / Metz

► 
Rüstwagen, UNIMOG



2005 - 2017: Drehleiter DLK 23/12
Hersteller / Model: MAN, Ziegler / Camiva
Baujahr: 1993


Die DLK 23/12 MAN - ZIEGLER CAMIVA entstammt einer der abenteuerlichsten Episoden in der Geschichte der Feuerwehr Bad Endorf. Vorgänger war eine für freiwillige Feuerwehren absolut exotische "DL 37h" Baujahr 1970 mit Daimler-Benz Fahrgestell und METZ Leiteraufbau. Diese lief von 1994 bis 2005 in Bad Endorf und wurde auch gebraucht von einer großen Werksfeuerwehr in Nordbayern gekauft. Jahrelang verfügte also die Bad Endorfer Feuerwehr über die "längste Drehleiter" der gesamten Region Südbayern (abgesehen von der BF München). Eine Ersatzbeschaffung "NEU" stand nach der aus Sicherheitsgründen erzwungenen Ausmusterung des "alten Schatzes" DL 37 nie zur Debatte. Aber wieder schaffte es der "harte Kern" der Endorfer Mannschaft auf dem freien europäischen Markt ein geeignetes Gebrauchtfahrzeug zu finden, dessen Substanz fachgerecht zu prüfen, und auch noch unter höchstem Zeitdruck in Zusammenarbeit mit den kommunalen Entscheidungsträgern einen sofortigen Beschaffungsbeschluss herbeizuführen. Wenn man hier erwähnt, daß diese gebrauchte DL im entscheidenden Zeitraum bei einem wenig deutsch sprechenden LKW-Händler in Berlin stand und der Gemeinderat sich auch noch gerade vollzählig im Sommerurlaub befand, kann man ungefähr erahnen, welchen Zuwachs an grauen Haaren diese recht mutigeTransaktion beim Bad Endorfer Feuerwehrkommandanten in diesen dramatischen Tagen seinerzeit bewirkte. Es gelang dann aber sogar, das zum Glück stark unterschätzte Fahrzeug für einen absoluten Schnäppchenpreis zu ergattern und noch am selben Tag nach Bayern zu holen.

Das Ergebnis ist aus damaliger Sicht jede Mühe wert gewesen. Die DLK 23/12 stand in einem absolut vorbildlichen Zustand vor uns, sowohl optisch als auch technisch. Von den zahlreichen Sonderfunktionen des Gerätes, die damals in Erfüllung des hohen Forderungs-Kataloges einer großen deutschen Berufsfeuerwehr eingebaut wurden, profitieren die Maschinisten und Einsatzkräfte damals im "kleinen" Bad Endorf bei jedem Einsatz. Trotz vieler Unkenrufe stellte sich die seltene Kombination des deutschen Fahrgestelles mit einem französischen Drehleiteraufbau als zuverlässig und bedienerfreundlich heraus.




1987 - 2014: Tanklöschfahrzeug TLF 16/25
Hersteller / Modell: IVECO, Magirus
Baujahr: 1987

Das TLF 16/25 IVECO MAGIRUS entstammte einer damals sehr beliebten Fahrzeugserie, die in Bayern äußerst verbreitet bei freiwilligen Feuerwehren lief. Das 1987 gemeinsam mit der Einweihung des Feuerwehrhauses neu in Dienst gestellte TLF war in der Ersatzbeschaffung der Nachfolger des allerersten Tanklöschfahrzeuges in Bad Endorf. Die altgedienten Maschinisten erinnerten sich schmunzelnd an den Mercedes- 1113er-Rundhauber von 1963, der vorher im Dienst stand. Dessen massive Untermotorisierung und die bedenklichen Kaltstarteigenheiten mit gigantischen Rußwolken und ohrenbetäubenden Dieselgetöse waren bei "alten Kämpfern" in lebhafter Erinnerung. Das TLF 16/25 hatte nun auch schon weit über 25 Dienstjahre auf dem Buckel, war aber ein sehr zuverlässiges, wenn auch ruppiges und beinahe "bulldogverdächtiges" Löschfahrzeug. Es fügte den einen Teil des Gruppengleichwerten 2 zum Bad Endorfer Löschzug hinzu und wurde je nach Meldebild durch die DL oder den RW1 taktisch zur vollständigen Löschgruppe ergänzt.
 
      

      

     
 


1984 - 2009: Rüst- und Gerätewagen (HRW)

Hersteller / Modell: FORD, Transit
Baujahr: 1984

 

Als Ersatz für den ausgemusterten Rüstwagen UNIMOG beschaffte die Endorfer Feuerwehr 1984 einen fabrikneuen, serienmäßigen FORD Transit Kastenwagen mit fünf Sitzplätzen in feuerwehrroter Lackierung. Das Fahrzeug war zunächst leer und wurde von einem örtlichen Schreinerbetrieb im Geräteraum mit hölzernen Fächern für die schon vorhandene Beladung ausgestattet. Auch die Einbauten wie Blaulicht und Sondersignal, sowie Funkgeräte und ein kleiner ausklappbarer Schreibtisch für die hintere Sitzbank wurden in Eigenleistung gemacht.

Im Fahrzeug wurden Stromerzeuger, hydraulische Rettungsgeräte, Flutlichtanlage, Motorsäge sowie ein Stahlseil-Zuggerät „Greifzug“ und viele weiter Geräte mitgeführt. Auch eine motorunabhängige Standheizung war schon herstellerseitig eingebaut

Das Fahrzeug hatte einen Benzinmotor und ein speziell untersetztes Hinterachsgetriebe, um die Traktion zu verbessern. Über mangelnde Zugkraft brauchte sich auch niemand zu beschweren, allerding ging das massiv auf Kosten der Höchstgeschwindigkeit. Bereits ab 80 km/h begann das Fahrzeug in seinen erzwungenen Drehzahlgipfeln erbärmlich zu wimmern und es entstand immer die Sorge, der so geschundene Antrieb würde jeden Moment mit einem kapitalen Kolbenfresser das Zeitliche segnen. Anders als erwartet steckte der Transit alle jahrelangen Malträtierungen durch besonders die jüngeren Fahrer recht klaglos weg. Eher führte das Fahrverhalten dazu, dass diese heißblütigeren Feuerwehrkameraden sich zukünftig weigerten, bei der „müden Krücke“ jemals wieder das Lenkrad zu ergreifen. Den Kommandanten kam das behäbige Fahrzeug eher zugute, da die Gefahr einer Böschungsbekanntschaft auf Grund zu hoher Geschwindigkeit kaum entstehen konnte. Sowohl schwaches Bremsverhalten als auch äußerst schwammige Kurvenlagen hatten diese Sorge durchaus immer aufkommen lassen.

Der Transit war ein sehr ausdauerndes und zuverlässiges Einsatzfahrzeug. Er stand von 1984 bis 2009 ohne Probleme im Einsatzdienst und war lange Zeit das „Mädchen für alles“ im Fahrzeugpark. Erst durch den Erwerb des heutigen Versorgungs-LKW im Jahr 2002 rückte das Fahrzeug mehr in den Hintergrund.

Von 1984 bis 1987 war der FORD Transit das entscheidende Fahrzeug für die THL zur Unfallrettung in Bad Endorf. Mit Erwerb des neuen TLF16/25 1988 kam ein Teil der hydraulischen Rettungsgeräte auch gewichtsbedingt hinüber in die TLF-Beladung. Zuvor hatte der Transit eine auch von außen deutlich sichtbare „Schlagseite“, da die schweren Hydraulikgeräte die Federung sehr an ihre Leistungsgrenzen brachten. Als Zugfahrzeug eines später beschafften Materialanhängers war das Fahrzeug ebenfalls für die gesamte Einsatzlogistik der Bad Endorfer Feuerwehr immer unverzichtbar.

Ersetzt wurde der Transit 2009 durch die Übernahme wieder eines UNIMOG Rüstwagens RW1, genau wie schon seinem Vorgänger. Der ausgemusterte FORD wurde von einem Privatmann der Feuerwehr abgekauft.

     


1993 - 2000: ELW

Hersteller / Modell: VW Transporter, T3
Baujahr: 1983

 

Den ersten Einsatzleitwagen baute sich die Mannschaft im Jahr 1993 im Eigenausbau auf dem Grundfahrzeug eines VW Transporter T3, der zuvor als Schulbus in der eigenen Marktgemeinde eingesetzt war. Das Fahrzeug war einigermaßen gut erhalten, es musste jedoch zahlreiche Grundrestaurierungen durchgeführt werden. Wochenlang stand das komplett abgerüstete Fahrzeug in der zur Werkstatt umfunktionierten Waschhalle des Feuerwehrhauses und in Handarbeit wurde die gesamte Karosserie abgeschliffen, zur Vorbereitung einer neuen Feuerwehr-Lackierung. Das Fahrzeug war vorher in dottergelber Farbe lackiert. Eine komplette zweite Stromversorgungsanlage wurde eingebaut um die zahlreichen Sondergeräte eines Feuerwehrfahrzeuges betreiben zu können, es wurden besonders lichtstarke Rundumkennleuchten und eine nagelneue Martin-Fanfarenanlage mit vier Schallbechern aufs Dach gesetzt. Ein stabiler Arbeitstisch für die Einsatzleitung wurde eingebaut und zahlreiche Halterungen für Hilfsmittel der Einsatzleitung. Außerdem eine neue Standheizung und eine Einspeiseanlage für die Ladeerhaltung erhielt das Fahrzeug. Zum Jahreswechsel 1993/1994 ging das ELW dann in Dienst. Es erfüllte seine Aufgabe hervorragend, eine völlig neue Qualität einer anspruchsvollen Einsatzleitung wurde damit möglich. In lebhafter Erinnerung ist allen Kameraden, die mit dem ELW ausrückten sicher der akustische „Genuss“ für die Insassen, wenn der schwere Pressluftkompressor unter dem Fahrersitz mit laut rasselndem Geräusch bei jeder Alarmfahrt loslegte und dann ein wahres Hölleninferno von Fanfarengetöse über den Köpfen der Passagiere losbrach. Das dünne Blech des VW-Bus Daches konnte die Signaltöne, die eigentlich den anderen Verkehrsteilnehmern zur Warnung gelten sollten, leider nur ungenügend absorbieren. So war während allen Sondersignalfahrten jede Kommunikation im Fahrzeug völlig unmöglich und auch so manches Funkgespräch wurde überhört, bis der Kompressor wieder abgeschaltet wurde. Nach etwa sieben Jahren Einsatzdienst wurde aber auch an dem bewährten T3 VW-Bus der fortschreitende Rostfraß unaufhaltsam. Das hochverdiente Fahrzeug wurde durch Ersatzbeschaffung mit einem Werksvorführfahrzeug ELW1 aus Wolfsburg, einem VW Syncro T4 im Jahr 2000 ersetzt.




1994 - 2005: Drehleiter

Hersteller / Modell: Mercedes Benz / Metz, DL 37h
Baujahr: 1970

Ein verspäteter, eher zufälliger Zuwachs in der Endorfer Fahrzeugflotte mit dem unverkennbaren Daimler Rundhauber-Gesicht war ab 1994 die Drehleiter DL 37 h (Typ DB LAF1418). Allein die Vorgeschichte zu diesem Fahrzeug ist ein Abenteuer für sich. Anfang der 90ger Jahre entstanden in Endorf in einem wahren Bau-Boom Gebäude und Wohnanlagen von bisher nicht vorhandenem Ausmaß. Dabei gab es auch Komplexe, in denen Wohnräume oberhalb einer Nennrettungshöhe von 8 Metern gebaut wurden. Die Anforderungen der Bauordnung zum hier erforderlichen zweiten Fluchtweg wurden baulich nicht in 100%ger Weise erfüllt und als „Gegenleistung“ dachte man gemeindlich an die Nachrüstung der Feuerwehr mit einer „Anhängeleiter“. Auf so einen „Kuhhandel“ wollte sich aber völlig zu Recht der damalige Kommandant keinesfalls einlassen. Wenn überhaupt, dann musste eine maschinelle Drehleiter als Rettungsmittel bereitgestellt werden. Da das finanziell aber nicht darstellbar war, kam man rasch auf den Gedanken eines Gebrauchtfahrzeuges. Die „Fühler“ wurden ausgestreckt und der deutsche Markt nach entsprechenden Angeboten durchforstet. Eine große Werksfeuerwehr in Nordbayern bot ein geeignetes Fahrzeug nach einer Wiederbeschaffung an. Das Fahrzeug hatte zwar bereits 24 Jahre auf dem Buckel, schien aber recht gut erhalten zu sein.

Besonderheit war, dass das Fahrzeug einen überlangen Leiterpark von 37 Metern aufwies, mit dem das Fahrzeug speziell für die ursprüngliche Werksfeuerwehr ausgerüstet worden war. Die dortigen gewaltigen Werksgebäude wären sonst nicht bis zum Dachabschluss erreichbar gewesen. Ganz Endorf hatte natürlich nicht annähernd so hohe Gebäude, aber dieser vorhandene „Luxus“ war nun nicht zu ändern. Zu einem Schnäppchenpreis wechselte die „Riesen-Drehleiter“ vom äußersten Nordbayern in den tiefsten Süden und ging nach kurzer Restaurierungsphase mit neuer Lackierung in Endorf in den aktiven Dienst. Die noch völlig elektronikfreie, rein hydraulische Drehleiter war im wahrsten Sinne deutsche Wertarbeit und von unzerstörbarer Stabilität. Zwar in jeder Hinsicht „ausgenackelt“ aber am Leiterpark dank kompletter, schwerer Stahlbauweise robust und schadensfrei. Dagegen machte die Fahrzeugelektrik viel Kopfzerbrechen. Es waren plötzlich Kabelbäume zu finden, von denen nicht mal der Originalhersteller eine Ahnung hatte. Einige Kameraden pfriemelten sich über Monate und Jahre in die Fahrzeugtechnik hinein und waren dann in der Lage, bei allen denkbaren Störungen sofort mit einem Handgriff die Ursache beheben zu können. Für alle anderen Maschinisten blieb die „alte Lady“ fahrzeugtechnisch für immer ein „Brief mit sieben Siegeln“. Für die Kameraden im Drehleiterkorb war eine Fahrt nach oben bei maximalem Auszug eine echte Mutprobe, da die Bodenmannschaft von dort aus nur noch in Ameisengröße erschien und außerdem der Korb an der Spitze des obersten Leiterteils schwankte und pendelte wie ein Lämmerschwanz. Die unglaubliche Höhe der ausgefahrenen Leiter zeigte sich auch daran, dass man vom Hof des Feuerwehrhauses aus plötzlich über den bewaldeten Hügel nördlich vom Endorfer Theaterhaus hinwegsehen konnte und sogar von der Landinger Straße aus dann einen direkten Blick auf die AGIP-Tankstelle oben neben der Bahnbrücke erlangen konnte. Man gewöhnte sich auch bald an die Eigenwilligkeiten der robusten Technik und die damaligen Stamm-Maschinisten ließen über ihr betagtes Arbeitsgerät nichts Schlechtes kommen.

Ein „Schmankerl“ bei der alten DL 37 war außerdem, dass sie fahrgestellmäßig eine ausgesprochen hohe Bodenfreiheit hatte. Diesen Vorzug hatte sie vor allem gegenüber allen anderen „modernen“ Drehleitern der gesamten Rosenheimer Region. Dadurch wurde die Endorfer DL in den Alarmplan für Einsätze auf den Chiemsee-Inseln vorrangig aufgenommen. Bei ungünstigem Wasserstand war sie nämlich die einzige Drehleiter, die über den steilen Rampenwinkel der Anlegestelle noch unbeschädigt auf die Fähre in Gstadt gelangen konnte ohne mit der Bodengruppe aufzusetzen. So kam es, dass ausgerechnet die Endorfer Drehleiter mehrmals auf Fraueninsel und Herreninsel herumkurvte und dort wegen ihrer beeindruckenden Erscheinung großes Aufsehen erregte.

Langsam meldete sich dann aber massiv das „Nato-Gold“ aus den Geräteräumen und der Blech-Unterbau bröselte still vor sich hin. Jeder TÜV-Prüfer wurde blass beim Blick auf den Unterboden obwohl der tragende Rahmen selbst durch seine unglaubliche Stabilität nie in Gefahr war. Doch dann traten Risse im Drehkranz des Leiterstuhles auf und eine extrem aufwändige Grundüberholung wäre nötig gewesen. Das war dann der Zeitpunkt, wo das mittlerweile „berühmte“ Fahrzeug seinen Dienst bei der Feuerwehr quittieren musste. Die Endorfer Feuerwehrler waren natürlich schon etwas stolz, die „größte und längste“ Drehleiter Südbayerns, mit Ausnahme der BF in München, besessen zu haben. Als im Jahr 2005 dann Ersatz wieder in Form eines Gebrauchtfahrzeuges möglich wurde, ging die Drehleiter in die Hände einer deutschen Artistengruppe aus der Gegend um Berlin, die es schaffte, aus dem Feuerwehrfahrzeug ein Hilfsmittel für Hochseildarbietungen zu bauen. Wie zu erfahren war, leistete das betagte Stück noch viele Jahre hier einen Dienst in völlig „artfremder“ Weise und war auch der spektakuläre technische Mittelpunkt dieser zirzensischen Artistenshow.

Die Zeiten einer „Rekord-Drehleiter“ in Bad Endorf waren aber danach vorbei, denn das heutige im Dienst befindliche Modell hat „nur“ die deutsche Norm-Leiterlänge von 30 Metern, dafür aber alle technischen Merkmale, die dem heutigen Anspruch einer leistungsfähigen Feuerwehr eher entsprechen als die zahllosen „Besonderheiten“ der legendären DL 37 h.

     

      


1971 - 1999: LF 8/8

Hersteller: Mercedes Benz / Metz
Baujahr: 1971

Das zweite Fahrzeug der legendären Endorfer Rundhauber-Flotte war das LF 8. Es stand von 1971 bis 1999 zuverlässig im Endorfer Brandschutzdienst. Als 7,49-Tonner erlaubte es das LF8 (Typ DB LAF710) auch den damaligen PKW-Führerschein-Inhabern als Fahrer und Maschinisten zu agieren. Das änderte aber nichts daran, dass es vom Fahrverhalten und von den Bedienungseigenheiten ein reinrassiger LKW war. Das Fahrzeug wurde damals leider ohne vollständige Beladung gekauft, da zahlreiche Ausrüstungsteile schon vorhanden waren und nur eingebaut werden mussten. Die Geräteräume wurden in den Jahren des Einsatzdienstes unzählige Male umgebaut und verändert. Zur Standardbeladung für Brandbekämpfung wurden in wechselnder Weise auch immer Geräte für THL integriert. Die übliche „Zusatzbeladung THL“ speziell für Verkehrsunfallrettung wurde hier aber nie mitgeführt. Das LF8 blieb vorrangig ein „Brandbekämpfer“. Die Thematik „schwere Verkehrsunfälle“ wurde in Endorf schon ab den 1970ger Jahren in wechselnden Rüstfahrzeugkonzepten bearbeitet.

Im Gegensatz zum „Tanker“ durfte das LF8 damals praktisch „jeder“ fahren. Trotzdem entwickelten sich immer Gruppen von „Stamm-Maschinisten“, die sich besonders um das Fahrzeug kümmerten und auch am sichersten damit umgingen. Das hielt dann aber auch andere nicht davon ab, bedingt durch das zufällige „Früher-Da-Sein“ bei Alarmen hochmotiviert den Fahrersitz zu erklimmen.

Wenn sich dann jedoch auch bei längerer Wartezeit keiner fand, der sich freiwillig in den Mannschaftsraum hineinsetzen wollte wurde dem Möchtegern-Maschinist rasch klar, dass er seinen Platz lieber den bewährteren Fahrern überlassen sollte.

Hier war besonders das extreme Bremsverhalten des Löschgruppenfahrzeuges berüchtigt. Stieg der Fahrer zu kräftig in die Eisen, „klebte“ der Rest der Mannschaft als fliegendes Knäuel komplett innen an der Frontscheibe. Auch der hohe Schwerpunkt des Fahrzeuges erzeugte ein Fahrverhalten, das oft mehr an die Kurvenlage eines Chiemseedampfers erinnerte und bei diversen Alarmfahrten die Passagiere auf den beiden Mannschaftsbänken zu andächtigen Stoßgebeten animierte. Manche scharfe Kurve wurde buchstäblich gerade noch „auf drei Rädern“ gerissen, zum Glück kam es aber nie zum gefürchteten „Umschmeißen“ des schweren Fahrzeuges.

Die Verschlüsse der Geräteräume waren bei diesem Fahrzeug als horizontal und nach oben faltende Flügeltüren gestaltet, was die Entnahme schwerer Geräte sehr erleichterte. Ein entscheidender Nachteil war die Tatsache, daß die ausgeschwenkten Türen den Fahrzeugumriss um jeweils mindestens 70 cm verbreiterten. Kaum noch zählbar waren daher die Vorfälle, wo wieder eine der Türen durch ein unvorsichtiges Fahrmanöver abgerissen wurden, da der Fahrer die an der oberen Dachkante befindlichen offenen Türblätter im Rückspiegel nicht gut erkennen konnte.

Mindestens zweimal war der Verfasser selber Verursacher eines solchen Schadens, wenn wieder eine Geräteraumtüre innerhalb der Garage offengelassen wurde und vor dem Herausfahren übersehen wurde. Die betonierten Torpfosten ließen jedesmal wieder keinen Zweifel daran, wer hier der Stärkere war. Zum Glück waren damals aber auch die Blechstärken an den Aufbauten so massiv, daß diese selbst die siebzehnte Reparaturaktion mittels Autogenschweißgerät beim Anbringen neuer Türscharniere klaglos mit sich machen ließen.

Mindestens zwei Generationen Endorfer Feuerwehrler absolvierten alle ihre Leistungsprüfungen mit Hilfe der zuverlässigen „Vorbaupumpe“ des LF8. Diese war für jeden Maschinisten bedienungstechnisch ein Kinderspiel und absolut zuverlässig in Funktion und Dichtigkeit.

Ebenso lernten viele „Neu-Maschinsten“ ihre fahrerischen Künste unter der Anleitung eines erfahrenen Kameraden direkt am Lenkrad des LF8.

Es hatte einen sehr imposanten Durchmesser und forderte äußerst kräftiges Zupacken vom Fahrer. Von Servo-Unterstützung war damals noch nicht einmal zu träumen und so mussten insbesondere Rangiermanöver hart erarbeitet werden. Dagegen war aber die Direktheit und Genauigkeit der Lenkung unschlagbar. Diejenigen neuen Chauffeure, die über ihre fahrerischen Talente zunächst all zu große Sprüche rissen, durften ihr angebliches Können beweisen, wenn es zwischen den engen Gehsteigkanten vor dem Hauptschulgebäude zum „Wenden in 32 Zügen“ ging. Hier erreichten dann regelmäßig die Feuerwehrmaschinisten dieselbe Betriebstemperatur wie der Motor ihres Fahrzeuges und die sonst so altklugen „Sprüche“ fielen gegenüber den Kameraden danach durchwegs etwas zurückhaltender aus

Ebenso wie das Tanklöschfahrzeug und auch alle Fahrzeuge der Nachfolgegeneration erlebte das LF8 zahlreiche Aktionen, bei denen es durch einen Fahrfehler vom jeweiligen Fahrer irgendwo im Morast „eingehockt“ wurde. Diese „Sternstunden“ gehören zur Laufbahn eines engagierten Feuerwehr-Maschinisten im Laufe der Jahre einfach irgendwie dazu. Der Verfasser vertritt die Meinung, dass erst nach mindestens einer eigenhändig verursachten U-Boot-Aktion ein echter vollwertiger Maschinist geboren wurde. „Wer nichts arbeitet kann auch nichts falsch machen“. Das sollte jeden regelmäßig mit hingebungsvollem, kameradschaftlichem Spott bedachten „Versenker“ eines Feuerwehrfahrzeuges hoffentlich ausreichend trösten.




1963 - 1989: TLF 16/25

Hersteller: Mercedes Benz / Metz
Baujahr: 1963

 

Als erstes normgerechtes bayerisches Feuerwehrfahrzeug der Nachkriegszeit erhielt die Feuerwehr Endorf im Jahr 1963 ein TLF 16/25 auf einem DB LAF911 Rundhauber-Fahrgestell mit Metz Aufbau. Das 12-Tonner Fahrzeug hatte bereits alle für damalige Zeiten üblichen Ausstattungen. Es enthielt auch die ersten Pressluftatemschutzgeräte für die Endorfer Wehr. Aus heutiger Sicht war das Fahrzeug massiv untermotorisiert, was sich durch die anfängliche Leistungsschwäche des dafür absolut höllisch nagelnden Dieselmotors im Kaltbetrieb noch verschlimmerte.

Die vier Kameraden, die auf der hinteren Sitzbank im Mannschaftsraum Platz nahmen, konnten den rustikalen Charme einer kompletten Fichtenholz-Vertäfelung genießen. Das galt auch für die geschreinerte Sitzbank selbst, die jeden einzelnen Kieselstein, den das Fahrzeug überrollte in schmerzhafter Direktheit als harten Stoß auf die Allerwertesten der Passagiere übertrug.

Die früheren einfachen Lastwagenreifen wurden zusätzlich über die oft wochenlange Standzeit jedesmal „viereckig“ so dass das Fahrgefühl der Passagiere anfangs durchwegs dem Ritt auf einem galoppierenden Maultier ähnelte.

Der Daimler Dieselmotor war zwar sehr zuverlässig, forderte jedoch als Voraussetzung für jeden gelungenen Kaltstart grundsätzlich eine ausgiebige „Diesel-Gedenk-Minute“ in der sorgfältig vorgeglüht werden musste. Das Vorglühen dauerte tatsächlich durchwegs länger als eine ganze Minute. Da dies für den „schnellen“ Start einer Feuerwehr zu einem dringenden Einsatz eine denkbar schlechte Vorbedingung war, entwickelte die Mannschaft eine kreative Methode zum Zeitsparen. Noch bevor einer der früher äußerst raren Kameraden mit LKW Führerschein am Feuerwehrhaus auftauchte, durften die „Jungen“, zu denen der Autor dieser Zeilen auch mal gehörte, mit allerhöchstem Segen der Kommandanten schon mal auf den Fahrersitz springen und den Zugknopf der Vorglühanlage herausziehen und dort so lange festhalten, bis die Kontrollglühwendel am Armaturenbrett in heller Weißglut erstrahlte. Danach gelang dann wieder so ein spektakulärer Kaltstart, der durch seine akustische Dramatik die Wände der Fahrzeughalle jedesmal erzittern ließ.

Das eisenharte und schockierend laute Nageln des anspringenden Motors in seiner unverwechselbaren Art ließ dann auch gelegentlich die bewährtesten Feuerwehrkameraden erstarren in der ernsten Befürchtung, die Karre würde ihnen nun gleich um die Ohren fliegen. Das tat sie jedoch glücklicherweise nie sondern der „Tanker“ rollte regelmäßig zuverlässig und dann auch einsatzklar aus der engen Tordurchfahrt des damaligen Feuerwehrhauses am Eisenbartlinger Weg.

Weitere „Special-Effects“ des legendären Fahrzeuges sind unvergessen.

Keinen Gedanken gab es damals an so etwas wie „Abgasabsaugung“. Die Mannschaft zog ihre Schutzanzüge rund um das Fahrzeug in der Garage an, dort hingen die Feuerwehrklamotten ohnehin an offenen Kleiderhaken an der Wand. Wenn dann nebenbei auch der Anlassvorgang ablief, nützte auch die Neonbeleuchtung nichts mehr um nicht in der völligen Finsternis einer rußschwarzen Wolke unsichtbar zu verschwinden. Nur der hastige Sturz des nur halb angezogenen Feuerwehrmannes aus den weit geöffneten Hallentoren ins Freie bewahrte dann vor einer frühzeitigen Rauchvergiftung des Personals ohne überhaupt die Einsatzstelle gesehen zu haben.

Serienmäßig hatte das Tanklöschfahrzeug damals schon eine „Tankheizung“. Das war nötig um im Winter die 2500 Liter Löschwasser im eingebauten Tank nicht wegen der Kälte in der Feuerwehrgarage einfrieren zu lassen. Das Wasser sollte über eine Thermostatregelung immer im positiven Temperaturbereich bleiben. Einmal kam es dadurch zu einem skurrilen Erlebnis, als ein Gerätewart zur winterlichen Routinekontrolle die Fahrzeughalle aufsperrte. Es schlug ihm gleich mal eine massive Dampfwolke entgegen. In der gesamten Garage herrschte türkisches Dampfbadklima. Schnell wurde klar, der Thermostat hatte versagt und über mehrere Tage die zweieinhalb Kubikmeter Wasser im Löschwassertank unbegrenzt aufgeheizt. Mit dem Quantum an beinahe kochendem Wasser im Tank hätte man, so wurde damals spekuliert, Weißwürst für den ganzen Landkreis Rosenheim zubereiten können.

In den späten 1980ger Jahren, als der alte „Tanker“ seine letzten Dienstjahre in Endorf absolvierte, erregte man auch schon erhebliches Aufsehen, wenn an den Fahrzeugseiten während der Wartezeiten an einer Einmündung die gelben „Winker“ herausschwangen und als Vorgänger der heutigen „Blinker“ die Fahrtrichtung anzeigten. Nicht selten schalteten die Maschinisten auch auf diversen Alarmfahrten das Blaulicht frustriert ab, da sie sich dafür jedesmal schämten, schon an geringen Steigungen trotz konsequenten Bleifußes mit dem Feuerwehrfahrzeug von Moped- und Mofafahrern winkend überholt zu werden.

Ein nicht zu unterschätzendes Lehrmittel war der alte Mercedes Rundhauber aber auch für die damals „frischen“ LKW-Maschinisten der Endorfer Feuerwehr. Der Verfasser selbst ist sich sicher, dass das „krachfreie Zwischengasfahren“ ihm nur deshalb bis heute noch in Fleisch und Blut steckt, weil der „Tanker“ beim Zurückschalten dies damals erbarmungslos vom Fahrer forderte. Jede misslungene Schaltaktion wurde traditionell durch die übelsten Verspottungen der mitfahrenden Kameraden kommentiert. Das Attribut „Kieskutscher“ dürfte dabei sicher immer noch der allerharmloseste Ausdruck gewesen sein.





1978 - 1984: Rüstwagen

Hersteller / Modell: Mercedes Benz, UNIMOG
Baujahr: 1957

 

Es war der Zeit geschuldet, daß die Endorfer Feuerwehr in den 1970ger Jahren ihren Gerätepark um die heute unverzichtbaren Einsatzmittel „Rettungsschere und Rettungsspreizer“ erweiterten. Die 1970ger Jahre waren nicht nur deutschlandweit sondern auch in unserer Region die Zeit mit den extremsten Zahlen tödlicher Verkehrsunfälle die bis heute je verzeichnet wurden. Die Autos wurden immer leistungsfähiger, die Sicherheitseinrichtungen befanden sich alle noch in den Kinderschuhen ihrer Entwicklung.

Um den neu beschafften hydraulischen Rettungssatz mit allem Zubehör auch im Einsatz mitführen zu können wurde ab 1978 eine Lösung gesucht. Diese wurde in Form eines ausgemusterten UNIMOG 404 aus den Beständen des Bundesgrenzschutzes gefunden. Ein ehemaliger Funk-Kraftwagen mit Kastenaufbau wurde übernommen. Von dunkelgrün umlackiert in die aggressive Warnfarbe „leuchtsignalrot“. In Eigenleistung wurde das Fahrzeug in wochenlanger Arbeit umgerüstet und stand schließlich zur Fahrzeugweihe stolz in der Sonne, so dass jeder Blick auf die schreiende Lackierungsfarbe als beinahe schmerzhaftes Vergnügen bezeichnet werden musste.

Das Fahrzeug hatte einen Benzinmotor und war nur durch sehr kunstvolles Vorregeln von Handgas und Schock in Gang zu bringen. Einmal falsch geregelt und der Motor soff dermaßen ab, dass er nur nach Ausbau und Trocknung der Zündkerzen einen weiteren Startversuch erlaubte. Trotzdem gab es eine kleine Zahl an „Experten“ unter den Endorfer Fahrern und Maschinisten, die das abenteuerliche Gefährt gut im Griff hatten. In den Kastenaufbau wurden Staufächer eingebaut sowie zwei Sitzbänke für bis zu sechs Passagiere. Die Mitfahrer hatten während der Fahrt nur ganz oben einige winzig kleine Lichtfenster, die den Blick nach draußen erlaubten. Dazu noch das massive Schaukeln des gesamten Fahrzeuges sorgte regelmäßig für heftige Seekrankheiten der tapferen Feuerwehrmänner, die hinten im Aufbau mitfahren mussten. Das Fahrzeug hatte natürlich alle UNIMOG-typischen Geländetauglichkeiten, was jedoch bei den meisten Fahrten auf normalen Straßen eher überflüssig war. Mit der Ballonbereifung sprang das Fahrzeug oft buchstäblich auf der Fahrbahn herum. Auch die Schraubenfederung steigerte den gefühlten „Seegang“ des UNIMOG bei jeder befahrenen Strecke ins schwer erträgliche. Trotzdem fuhr das Fahrzeug in den sechs Jahren seiner Dienstzeit in unserer Umgebung unzählige harte und schwere Einsätze zur Unfallrettung, da die Endorfer Feuerwehr im nördlichen Chiemseebereich sehr lange Zeit die erste und einzige Wehr mit diesen hydraulischen Rettungsgeräten gewesen ist. Auch hier hat der Verfasser zahllose Erinnerungen an dramatische Einsätze mit leider sehr vielen tragischen Ausgängen. Es kristallisierten sich Unfallschwerpunkte heraus, wo allein deren Name heute noch schlimme Erinnerungen wecken: vom Inntaler Berg über den Kalkgruber Berg bis zur Stettner Kreuzung und Natzinger Kreuzung waren immer wieder grausame Unfallereignisse zu bewältigen, die es in ihrer damaligen Brutalität dank heutiger moderner Sicherheitsausrüstungen in den Fahrzeugen zum Glück kaum noch gibt.

Damals versuchten wir, so gut wie möglich die Einsatzsicherheit des alten UNIMOG irgendwie sicherzustellen. Ständig hing er am Ladegerät und fast täglich führten wir Probebetriebe durch. Doch es wurde immer schwieriger die extremen, immer neuen „Mucken“ seiner Technik im Griff zu behalten. Die blanken Bleche der Führerhauswände wurden regelmäßig so heiß, dass zum Beispiel die Sohlen der Schuhe des Fahrers verschmolzen. Dann wieder setzte auf freier Strecke die gesamte Fahrzeugelektrik aus, so daß man buchstäblich im Dunklen saß. Ein anderes Mal schossen ohne Vorwarnung kleine ringförmige Rauchwölkchen aus allen Öffnungen des Armaturenbrettes dem Fahrer entgegen, so dass man schon reflexhaft zum Handfeuerlöscher greifen wollte. Danach ging dann allerding die Fahrt wieder weiter, als wäre nichts gewesen. Die Ursache der seltsamen Rauchzeichen blieb trotz intensiver Recherche völlig unklar.

Das Gangschalten führte regelmäßig zu blutigen Ellenbogen, da man den Hebel mit großer Kraft nach hinten reissen musste, dabei aber jedesmal mit der Fahrerhausrückwand kollidierte. Gegen Ende seiner Dienstzeit errechneten man dann schließlich sogar noch einen durchschnittlichen Benzinverbrauch von über 60 Liter Normalbenzin pro hundert Kilometer.

Auch in die Zeit des alten UNIMOG fiel eine große Zahl an spektakulären Großübungen, die der damalige stellvertretende Kommandant Hans Brandl organisierte. Seine guten Drähte zum Bundesgrenzschutz und ein gewisses Talent, anderen Leuten „etwas aus dem Kreuz zu leiern“ waren dafür der Schlüssel. In Endorf stürzten damals reihenweise Tankwägen um, brannten ganze Eisenbahnwaggons und voll beladene Kieslaster blockierten nach schweren Unfällen die Staatsstraßen. Diese damaligen Großübungen sind heute noch in lebhaftester Erinnerung. Heute werden die Dinge etwas weniger spektakulär aufgezogen, aber für die jungen Feuerwehrler damals (uns) war es natürlich eine absolute Sensation, bei diesen Aktionen immer aktiv mitmachen zu dürfen.

Der UNIMOG wurde 1984 dann ersetzt durch einen Rüst- und Gerätewagen FORD Transit, da die eskalierenden Ausfälle der Technik und auch das unanfechtbare Veto des TÜV eine weitere Verwendung als Einsatzfahrzeug in Endorf verhinderte. Das Fahrzeug wurde als „privates Freizeitmobil“ von einem örtlichen Unternehmer gekauft, welcher es aber gerade wegen seiner unüberwindlichen Mucken über spätere Jahre tatsächlich kaum noch auf die Straße gebracht hat.






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