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NEWS



Design 4.0
Administrator am 08.02.2017 um 09:43 (UTC)
 Ab Heute ist das neue Design 4.0 unserer Homepage online.

Viel Spaß beim Surfen.

Der Administrator
 

Neues Homepage-Design
Administrator am 01.01.2016 um 12:48 (UTC)
 Seit Anfang Dezember ist das neue Design (Version 3.0) unserer Homepage online. Bessere Übersicht, klarere Struktur und ein frisches, moderneres Gesicht sind nur ein paar Vorteile in diesem neuen Design. Der Umbau bzw. dei Anpassung der Webseite auf das neue Design ist fast abgeschlossen und wird in den nächsten Tagen komplett fertiggestellt.
In der nächsten Zeit wird auch die Homepage unserer Jugendfeuerwehr runderneuert und an die heutige Zeit angepasst.

Viel Spaß beim Surfen.

Der Administrator
 

Explosion: Großübung im Heizkraftwerk
Administrator am 25.09.2014 um 08:32 (UTC)
 
Explosion im Maschinenhaus des Biomasse-Kraftwerkes! Unter diesem Titel absolvierten Feuerwehr und BRK am Montag eine Großübung.

Den vollständigen Bericht mit Bildern können Sie im Link
auf Rosenheim24.de abrufen.

Explosion: Großübung im Heizkraftwerk
 

Die Freiwillige Feuerwehr Bad Endorf feiert ihr 140-jähriges Bestehen und stellt neues Löschfahrzeug in Dienst
Mario Kögl, 1 Kommandant am 12.06.2014 um 15:14 (UTC)
 
Unter strahlend weiß-blauem Himmel feierte die Bad Endorfer Feuerwehr gemeinsam mit zahlreichen Vertretern der örtlichen Politik und Abordnungen aller Nachbarfeuerwehren mit einem sehr ansprechenden Festakt ihr rundes Bestandjubiläum ebenso wie die Dienstübernahme eines nagelneuen Löschfahrzeuges LF20, welches ein Vorgängerfahrzeug aus dem Jahr 1987 im Fuhrpark ablösen wird.
Nach einem Stehempfang am Feuerwehrhaus, der schon gleich die Gelegenheit bot, erste Blicke in das neue Einsatzfahrzeug zu werfen trat Feuerwehrvorstand Sepp Moosbauer ans Rednerpult und konnte eine sehr illustre Menge von kommunalpolitischen Verantwortungsträgern begrüßen. Auch die Führungsriegen vieler befreundeter Wehren aus der Nachbarschaft waren erschienen. Die Endorfer Wehrführung hatte die Feuerwehren eingeladen, die auch bei den festgelegten Alarmstufen regelmäßig mit der Endorfer Mannschaft an den Einsatzstellen zusammentreffen und -arbeiten. Bewusst waren auch alle Mitglieder des Marktgemeinderates der vergangenen Legislaturperiode geladen, diese hatten in der Planungsphase für die Fahrzeugbeschaffung durch einstimmigen Beschluss den Weg dazu mit großem Sachverständnis freigemacht. Aber auch die neue Gemeindeführung mit Bürgermeisterin Doris Laban sowie Verwaltungsleiter Matthias Maier an der Spitze erschienen in bester Laune und freuten sich mit allen Gästen gemeinsam über die vom Wetter sehr begünstigte Festveranstaltung.
Kommandant Mario Kögl zog in seiner Festrede unter freiem Himmel einen unterhaltsamen Bogen über die ersten Jahre der Endorfer Wehr, die noch in die Regentschaftszeit des Bayernkönigs Ludwig II. fiel und wo von motorisierten Feuerwehrfahrzeugen noch lange nicht die Rede sein konnte. „Zum katastrophalen Stadtbrand nach Wasserburg rückten die damaligen Endorfer Männer 1874 zu Fuß und mit handgezogenen Leiterkarren in den Einsatz aus.“ so erinnerte er wortwörtlich an diese alten Zeiten.
Einige recht spektakuläre Ereignisse aus der Feuerwehrchronik nahm der Kommandant weiter zum Thema, um die heutige ausgefeilte Fahrzeugtechnik mit der kaum noch vorstellbaren Einfachheit in der Ausrüstung der Gründerzeit gegenüber zu stellen.
Gegen Ende seiner Ansprache stellte sich dann die komplette 20-köpfige Jugendmannschaft der Bad Endorfer Feuerwehr hinter dem Kommandanten auf und zeigte damit den Gästen eindrucksvoll, dass nicht nur die materielle, sondern auch die personelle Zukunft des gemeindlichen Brandschutzes in Bad Endorf bestens gesichert ist. „Ihr werdet mit dem neuen Fahrzeug sehr viel Zeit und Ausbildungsstunden verbringen. In Euren Händen liegt unsere Zukunft. Lasst euch von uns „Alten“ so gut wie möglich beibringen, mit diesen neuen Geräten umzugehen“, so wendete sich der Kommandant an die Buben aber auch auffällig vielen jungen Mädchen der örtlichen Nachwuchsmannschaft, die sauber in Formation und blauer Uniform ihren Chef vor den Augen des Publikums umringten.
Kommandant Mario Kögl hob schließlich noch das fünfköpfige Planungsteam für die Fahrzeugbeschaffung besonders lobend hervor. Unter der Führung vom Kommandantenstellvertreter Sascha Danzer waren sie federführend und maßgeblich mit der fast zweijährigen Planungsphase betraut. „Wenn wir heute das neue LF20 vor uns stehen sehen zeigt sich, dass sich eure viele Mühe doch sehr gelohnt hat. Ihr habt mir fast die ganze technische Detailarbeit mit größter Genauigkeit und Sachverstand abgenommen. Im Namen der gesamten Mannschaft herzlichen Dank dafür“. so schloss der Bad Endorfer Feuerwehrchef seine Ausführungen.

Das Löschfahrzeug erhielt danach auch den traditionellen kirchlichen Segen. Die örtliche Geistlichkeit, Herr Pfarrer Bauhofer und Herr Pfarrer Prell spendeten ihn beide mit gut gewählten Worten und gemeinsamen Gebeten. Auch den Segen des heiligen Florian, des Schutzheiligen aller Feuerwehrleute, erbaten sie und wünschten Fahrzeug und Mannschaft stets unfallfreie Fahrt und wohlbehaltene Rückkehr nach allen Einsätzen.

Die Grußworte schlossen sich an und hier überbrachte erstmals in offiziellem Rahmen die neue Bürgermeisterin Doris Laban die Glückwünsche der Gemeinde. Es war ihr deutlich anzusehen, dass sie sich im Kreise der Feuerwehrmannschaften und den gut gelaunten Gästen sehr wohl fühlte und sie fand auch entsprechende Worte ihrer persönlichen Freude. Nach der Zusicherung einer weiter guten und ungetrübten Zusammenarbeit zwischen Gemeindeführung und Feuerwehr folgte als Redner der amtierende Kreisbrandrat Sebastian Ruhsamer, der die Kreisbrandinspektion Rosenheim vertrat. Er betonte klar die über viele Jahre immer bestens funktionierende Kooperation mit der Bad Endorfer Wehr. Auch die gelungene Darstellung der hier sichtlich besonders hoch gehaltenen Jugendarbeit und aktiver Nachwuchsförderung der Feuerwehr fand bei ihm sehr hohe Anerkennung.

Feuerwehrvorstand Sepp Moosbauer schloss schließlich den etwa einstündigen offiziellen Festakt und lud dann alle Gäste zu einem Umtrunk und einem gemeinsamen Abendessen im Feuerwehrhaus ein. Wegen des schönen Wetters hatten alle Gäste von der als Festsaal dekorierten Fahrzeughalle aus weiterhin stets den besten Blick auf die gesamte, auf Hochglanz polierte Endorfer Feuerwehrflotte, die in Halbkreisformation vor den offenen Toren aufgestellt war. Natürlich folgten noch viele angeregte und gut gelaunte Gespräche unter den Gästen und die Endorfer Feuerwehrmaschinisten nahmen sich geduldig die Zeit, alle neugierigen Fragen zur aktuellen Gerätetechnik direkt an den Fahrzeugen zu beantworten.

Die Bad Endorfer Bevölkerung wird demnächst auch noch ausgiebig die Gelegenheit bekommen, ihre gemeindeeigene neue Feuerwehrausrüstung zu begutachten.
Sowohl beim traditionellen Petersfeuer am 28. Juni im Kurpark als auch beim Endorfer Dorffest am 5. Juli in der Ortsmitte steht das neue Löschfahrzeug LF20 für die Öffentlichkeit beide Male vor Ort zur Ansicht bereit.


Hier geht es zu den Bildern:


 

Ersatzbeschaffung Tanklöschfahrzeug LF20
Mario Kögl, 1 Kommandant am 23.04.2014 um 16:44 (UTC)
 
Die derzeit bei der FF Bad Endorf laufende Beschaffungsplanung für ein neues Löschfahrzeug LF20, das als Ersatz für das bisherige TLF16/25 vorgesehen ist, kommt im Frühling 2014 nun in die Endphase. Schon seit über zwei Jahren sind die nötigen Vorbereitungen hinter den Kulissen ständig am Laufen. Federführend kümmerte sich Bad Endorfs stellvertretender Kommandant Alexander Danzer von Anfang an um den ganzen Vorgang. Gemeinsam mit einem Team von erfahrenen und kompetenten Kollegen aus der aktiven Mannschaft wurden in dieser Zeit bereits unzählige Planungsbesprechungen abgehalten um alle Details zu berücksichtigen und für die Zukunft ein modernes aber wirtschaftliches Fahrzeug im Fuhrpark zu haben.
Nach langer und akribischer Sichtungsphase auf dem aktuellen Markt und der Erstellung eines Leistungsverzeichnisses wurde nach den gültigen Richtlinien von der Marktgemeindeverwaltung diese Beschaffung EU-weit ausgeschrieben. Unter den Bietern erhielt schließlich der österreichische Aufbau-Hersteller Rosenbauer den Zuschlag. Als Fahrgestell kommt ein MAN-Chassis zum Einsatz. Mit diesem Hersteller hat die Bad Endorfer Wehr bereits bei anderen Einsatzfahrzeugen gute Erfahrungen gemacht und dieser Fahrgestell-Lieferant hat hier ebenfalls das wirtschaftlichste Angebot abgeliefert.
Die Bad Endorfer Fuhrparkstrategie folgt auch in Zukunft dem bewährten Konzept eines „Geschlossenen Löschzuges“. Hier sind die Fahrzeug-Komponenten „Führungsfahrzeug“, „Universeller Erstangreifer“, Sonderfahrzeug „DLK“ oder „RW“ sowie „Wasserführendes Löschfahrzeug“ im ausrückenden Zugverband vertreten. Viele Löschzüge lösen diese altbewährte Trennung zu Gunsten des so genannten „HLF“-Konzeptes auf und verladen alle notwendigen Geräte gemischt auf ein oder zwei schwere Hilfeleistungslöschfahrzeuge. Die Bad Endorfer Wehr hat sich wohlüberlegt zur Beibehaltung der Trennung von reinem Löschfahrzeug und einer Rüstwagen-Komponente entschlossen. Mit dem vorhandenen 7,5 Tonnen „leichten“ Rüstwagen UNIMOG RW1 kann man in unserem ländlichen Bereich auch bei unbefestigtem Gelände die nötigen Geräte zur technischen Hilfeleistung sicher besser an unwegsame Einsatzstellen bringen als mit so schweren Fahrzeugen, die sich abseits geteerter Straßen durchwegs nicht mehr problemlos bewegen lassen.
Das neue Fahrzeug wird also wieder ein „reinrassiges“ Löschfahrzeug sein, das keine weitere Zusatzbeladung zur technischen Hilfeleistung mitführt. Diese bereits vorhandenen kompletten Hilfeleistungssätze lagern auf dem bewährten „Erstangreifer-Fahrzeug“ LF16/12 und wie gerade erwähnt auf dem RW1 UNIMOG. Das neue Fahrzeug wird dafür mit modernster Löschgerätetechnik in allen notwendigen und gängigen Formen bestückt sein. Eine pumpenintegrierte Schaumzumischung gehört ebenso dazu wie zeitgemäße, schnellstens einsetzbare Kleinlöschgeräte für alle Brandklassen und ein fest montierter, äußerst leistungsfähiger Schaum-/Wasserwerfer auf dem Dach des Fahrzeuges.
Auf Grund der heutigen Normvorschriften ist zwar die bereits mitgeführte Gesamtmenge an Löschwasser im Fahrzeugtank etwas geringer als beim Vorgängerfahrzeug, dafür wird dies mit anderen entscheidenden Vorteilen wieder aufgewogen. Das Fahrzeug mit seiner Beladung wird auch stets den taktischen Auftrag zu erfüllen haben, eine gesicherte Löschwasserversorgung zum bereits vorne tätigen „Erstangreifer“ aus dem Hintergrund herzustellen. Dazu ist auch die Transportkapazität von 9 statt bisher 6 Feuerwehrmitgliedern im Fahrzeug vorteilhaft sowie mitgeführte zusätzliche Längen an Schlauchmaterial.
Ebenfalls im neuen Fahrzeug untergebracht sein wird der vollständige Gerätesatz „Absturzsicherung“, der es ermöglicht, von diesem Fahrzeug aus alle Einsatzaktionen zu begleiten, wo sich Einsatzkräfte in gefährlichen Höhen oder Tiefen bewegen müssen. Alles was zukünftig gerätetechnisch für aufwändigere Brandbekämpfungsaktionen gebraucht werden wird, steht in der neuen Fahrzeugbeladung dann jederzeit sofort zur Verfügung.
Komplette Atemschutzausrüstung für 4 Mann, Hitzeschutzausrüstung, Wärmebildkamera, ein mobiler Löschwasserbehälter für 5 Kubikmeter Löschwasser und viele weitere Geräte und Materialien sind integriert. Auch diverse Spezialgeräte zur Bekämpfung der immer häufiger werdenden Hochwasserschäden wurden frühzeitig eingeplant.
Da die Feuerwehr Bad Endorf mit ihren Sonderfahrzeugen DLK und RW heute häufiger als je zuvor von der Integrierten Leitstelle Rosenheim zu überörtlichen Einsätzen angefordert wird, soll das neue Fahrzeug in Zukunft genau dazu die erforderliche Mannschafts- und Sicherungskomponente zur Ergänzung außerhalb des Gemeindegebietes darstellen.
In diesen Fällen wird das Erstangreiferfahrzeug LF16/12 immer am Standort zu Hause bleiben um den Grundschutz innerhalb der Marktgemeinde weiter sicher zu stellen. Nur das angeforderte Sonderfahrzeug plus dem neuen Löschfahrzeug LF20 rücken dann zum überörtlichen Einsatz aus.
Nach derzeitigem Planungsstand wird das neue Fahrzeug spätestens Anfang Juni in Bad Endorf übernommen werden können. Dann muss natürlich eine konzentrierte Übungs- und Einarbeitungsphase für die gesamte Wehrmannschaft erfolgen.
Sicher wird es nach alter Feuerwehrtradition zum gegebenen Zeitpunkt dann auch eine offizielle Dienstübernahme mit Fahrzeugsegnung und einer Festveranstaltung geben.
Der genaue Termin dazu wurde bisher noch nicht festgelegt, er wird aber sicher rechtzeitig öffentlich bekannt gegeben, so dass auch alle interessierten Bürger von Bad Endorf ausgiebige Gelegenheit bekommen werden, das neueste Mitglied im Fuhrpark der Bad Endorfer Feuerwehr mit eigenen Augen zu besichtigen und sich von erfahrenen Wehrmännern erläutern zu lassen.
Die Bad Endorfer Feuerwehr bedankt sich in diesem Zusammenhang ganz ausdrücklich bei der Bürgermeisterin Frau Gudrun Unverdorben und der Kämmerin der Marktgemeinde, Frau Christine Weiss, sowie dem gesamten bisherigen Marktgemeinderat, die alle trotz erheblichem Finanzierungsaufwand diese notwendige Ersatzbeschaffung für ihre Feuerwehr stets voll und ganz unterstützt haben.


Hier geht es zu den Bildern:

 

Geländefähiger P250 von der FF Bad Endorf in Dienst gestellt
Mario Kögl, 1 Kommandant am 16.03.2013 um 14:41 (UTC)
 
Eine weitere nicht alltägliche Ergänzung des Geräteparks hat die Feuerwehr Bad Endorf kürzlich in Dienst gestellt. Im Grund genommen ist es aber „nur“ eine Wiederinbetriebnahme, da es das gleiche Gerät, allerdings in ganz anderer Art, bereits früher lange Jahre bei der Bad Endorfer Wehr gab.

Der Ursprung reicht zurück in die 1960ger Jahre, als zwischen Triest in Italien und Ingolstadt in Bayern die Transalpine Ölleitung gebaut wurde. Diese Pipeline überquert in einem Brückenbauwerk nahe dem österreichischen Kitzbühel die Tiroler Ache, welche ja wie bekannt am Ende in den bayerischen Chiemsee mündet. Damals wurden zahlreiche Feuerwehren in der ganzen Chiemsee-Region vom bayerischen Staat aus mit großen Pulverlöschanhängern ausgerüstet um bei einem Katastrophenfall im Zusammenhang mit dieser Pipeline bei möglichen Hilfsmaßnahmen eingesetzt werden zu können. Aus dieser Zeit stammte auch der Vorgänger des heutigen Anhängers. Das sehr selten benötigte Spezialgerät erlitt allerding bereits vor über 10 Jahren in Bad Endorf einen irreparablen Defekt der Anhängerachse. Damals musste der komplette Anhänger außer Dienst gestellt werden. Es konnten keine Ersatzteile mehr beschafft werden, da der Hersteller der Achse längst nicht mehr existierte. Der löschtechnische Aufbau wurde damals vom defekten Fahrgestell getrennt. Er war noch voll funktionsfähig und deshalb als reiner Gerätesatz weiterhin aufbewahrt. Im extremsten Notfall hätte man den Aufsatz mit einem Gabelstapler auf den Versorgungs-LKW der Feuerwehr gehoben und somit zum Einsatzort bringen können.

Nun ergab sich letztes Jahr eine komplett neue Lösungsidee, die die Bad Endorfer Feuerwehr in vollständiger Eigenleistung in die Tat umsetzte. Es wurde ein Einachsanhänger aus Beständen der Bundeswehr angekauft und als Fahrgestell für die Pulverlöschanlage umgebaut. Unter beratender Beiziehung von Experten des TÜV und Sachverständigen für Pulverlöschanlagen bekam der alte Löschaufbau damit einen neuen fahrbaren Untersatz. Das Bundeswehrfahrgestell hat allerdings im Gegensatz zum früheren Fahrwerk die Eigenschaft, hochgradig geländefähig zu sein, was für so einen schweren Pulverlöschanhänger zumindest bayernweit eine absolute Unikat-Stellung bedeutet. Die früheren
Original-Fahrgestelle erlaubten nämlich ausschließlich den Einsatz auf befestigten Straßen. Der Hänger kann unter anderem an den Bad Endorfer Rüstwagen RW1 angehängt werden, der ebenfalls mit seinem geländegängigen UNIMOG Fahrgestell jede noch so schwierige Geländesituation bewältigen könnte und den stollenbereiften Anhänger damit nun auch seine besonderen Qualitäten ausspielen lassen würde. Dies wird sicher kaum je der Fall sein und daher wird der Pulverlöschanhänger im Standardeinsatz vom Versorgungs-LKW der Bad Endorfer Feuerwehr gezogen werden. Er wurde auch in den gespeicherten Gerätebestand im Leitrechner der Integrierten Leitstelle Rosenheim bereits eingepflegt und ist daher ab sofort jederzeit auch überörtlich für Einsätze mit Sonderlöschmittelbedarf alarmierbar.


Mario Kögl


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